LGBTQ+

In diesem Artikel sprechen wir ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft an: Die LGBTQ+ Community. Bestimmt haben viele von euch die Begriffe „Schwul“ und „Lesbe“ gehört, doch was ist die eigentliche Bedeutung dieser Wörter?

Für die Personen, die gegebenenfalls nicht wissen, wofür genau LGBTQ+ steht, hier eine kurze Erklärung:

 

L

G

B

T

Q

+

Lesbisch

Schwul

Bisexuell

Transgender

Queer

Plus

Die homo-sexuelle Anziehung zwischen zwei Frauen. Die homo-sexuelle Anziehung zwischen zwei Männern. Die Anziehung für die binären Geschlechter. Personen, deren Geschlechts-

Identität nicht mit ihrem biologischen Geschlecht übereinstimmt.

Personen, deren Geschlechts-Identität und/oder Sexualität dem „Norm“ nicht entspricht. Repräsentiert die weiteren sexuellen Orientierungen und Geschlechts-Identitäten der LGBTQ+ Community.

 

Es gibt viele Begriffe, die beschreiben, von wem man sich romantisch und/oder sexuell angezogen fühlt. Manche haben vielleicht viel Zeit damit verbracht, über ihre sexuelle Orientierung nachzudenken. Andere waren sich schon immer sicher. In jedem Fall ist die Orientierung einer Person nur ein Teil von ihr.

Man ist sich nicht genau sicher, warum ein Mensch lesbisch, schwul, hetero oder bisexuell ist. Doch es ist bekannt, dass die sexuelle Orientierung einer Person schon im jungen Alter beginnt. Dies bedeutet nicht, dass man schon sexuelle Gefühle besitzt, sondern dass man Gefühle darüber hat, von wem man sich angezogen wird.

Manchmal ändert sich die sexuelle Orientierung mit der Zeit. Und manchmal bleibt es das ganze Leben lang dasselbe. Die sexuelle Orientierung ist jedoch keine Wahl und kann nicht durch Therapie, Behandlungen oder Druck von Familie oder Freunden geändert werden. Man kann eine Person auch nicht „schwul“ machen. Ein Junge, der mit Puppen spielt, wird nicht deswegen schwul.

LGBTQ+ Flagge

Die LGBTQ+ Community ist eine tolerante Gruppe von Menschen, die ihre Individualität offen feiert. Jedoch gibt es einige, die sich nicht trauen, zu ihrer Identität zu stehen, weil sie Angst davor haben von ihren Mitmenschen verurteilt zu werden.

Besonders unter Jugendlichen werden LGBTQ+ Angehörige diskriminiert und als unnatürlich angesehen. Diese Meinungen stammen meist von ihren Eltern, welche Jugendliche einfach übernehmen, ohne sich selbst mit dem Thema auseinander zu setzen.

Wir sind der Meinung, dass man die LGBTQ+ Community auch in Schulen ansprechen sollte, um Schülern zu verdeutlichen, dass der Wert eines Menschen nicht auf Grund seiner Sexualität oder Geschlechtsidentität bestimmt wird. Dies würde ihnen auch eine Chance geben, ihre eigene Meinung zu bilden und LGBTQ+ Jugendlichen eine Hilfe sein, sich besser zu verstehen.

 

 

Unsere Schülervertretung

Unsere Schülervertreter sind gewählt: Sascha, Joschua und David.

Dies ist ihr Programm und unsere Einschätzung dazu.

Sie beabsichtigen Projekte für die Umwelt zu veranstalten. Jedoch haben sie keine konkreten Beispiele genannt. Unser Tipp: Führt einen Müllsammeldienst ein. Damit alle Schüler beteiligt sind, wechselt der Dienst täglich. Die Schüler sollen den Müll auf unserem Schulgelände einsammeln.

Als zweites möchten Joschua, David uns Sascha E-Sports einführen, um FiFa- und Fortnite-Turniere auszutragen. Tolle Idee, aber eher illusorisch, da die Anschaffung der Games zu kostspielig und aufwändig ist.

Uns gefällt hingegen die Idee, dafür zu sorgen, dass Bänke und Tische im Pausenhof installiert werden, jedoch befürchten wir, dass diese zerstört und beschmiert werden. Denkt nur an die Tische in den Sälen!

Realistischer ist unserer Meinung nach die Reaktivierung der bewegten Pause, da viele Schüler auf dem Pausenhof gern etwas spielen. Doch wer kümmert sich um den Ablauf? Wer beaufsichtigt die bewegte Pause, wenn die Lehrer das nicht tun?

Sascha, David und Joschua wollen sich für die Projektwoche und weitere Wandertage einsetzen. Daumen hoch von uns.

Den Mittelstufenball halten wir aber für eine unnötige Geldverschwendung. Wir denken, dass die Schüler der Mittelstufe dort nicht hingehen. Ein Unterstufenball hingegen wird bestimmt ein Erfolg. So etwas fand schon statt und wurde von den Schülern der Unterstufe positiv aufgenommen.

Auch den Snack- und Getränkeautomaten, den unsere Schülervertreter anschaffen wollen, halten wir für Geldverschwendung, und das sogar im vierstelligen Bereich. Wer soll ihn befüllen? Habt ihr auch die Warteschlangen bedacht?

Drei weitere Punkte ihres Programms betreffen nur die MSS-Schüler. Genannt werden die Anschaffung eines Kaffeeautomaten, warmes Essen und eine Spielekonsole, was wir befürworten, da die MSS-Schüler sich ihre Zeit vertreiben sollen und versorgt werden müssen.

Jiyan und Muhammed Ali

Zurück in die Vergangenheit

Hast du dich schon einmal gefragt, wie es damals hier am NPG abgelaufen ist? Wir schon! Wir haben für dich verschiedene Lehrer befragt und ihre Antworten hier aufgelistet. Doch vorher haben wir unsere Vorstellungen, die wir vor der Befragung hatten zusammengefasst:Bildergebnis für nordpfalzgymnasium kirchheimbolanden

Wir glauben, dass es  vor 30 Jahren viel disziplinierter zuging und gewisse Regeln, wie zum Beispiel das Einkaufen bei Brand während der Freistunden, also die Ausgangsregelung, nicht so streng wie heute durchgesetzt wurde. Des Weiteren vermuten wir, dass es keine digitalen Anwendungen wie beispielsweise das schnelle Eintragen eines fehlenden Schülers in WebUntis gab. Außerdem glauben wir, dass es keine Spaßveranstaltungen wie Fasching gab und eine angemessenere Kleiderordnung wie zum Beispiel das Vermeiden von tiefen Ausschnitten, zu kurze Hotpants oder Oberteile mit dünnem Stoff, wodurch man den Busen sehen kann, herrschte.  Zusammenfassend glauben wir, dass die Schüler damals weniger Meinungsfreiheit und Rechte hatten als heute.

Doch jetzt wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen und euch die Erinnerungen unserer Lehrer zusammenfassen.

Bildergebnis für nordpfalzgymnasium kirchheimbolanden 2019Wir haben Frau Stachel, Frau Bidinger und Herrn Holzderber befragt. Alle drei Lehrer sind sich einig, dass die Schüler sich im Großen und Ganzen nicht sehr verändert haben, jedoch bestätigen Frau Stachel und Herr Holzderber, dass die Schüler früher undisziplinierter und unkonzentrierter waren. So haben Schüler laut Frau Stachel früher, als sie während einer Klausur den Raum verließ, sofort angefangen, sich auszutauschen. Doch heute sind die Schüler respektvoller gegenüber den Schulregeln und würden so etwas nicht machen.

Der Kleidungsstil hat sich im Laufe der Jahre ziemlich verändert, so haben manche Lehrer und Schüler früher Anzüge getragen. Des Weiteren waren kurze Kleider sowie weite Ausschnitte ein No-Go.

Hast du mit diesen Antworten gerechnet? Wie du sehen kannst, wenn du noch einmal zum Anfang des Blogs scrollst, haben auch wir diese Ergebnisse nicht erwartet.

Lina,Milena,Dönüs (9b)

Fridays for Future

Dieses Jahr waren schon viele Schüler des NPG bei Fridays for Future.  Wer es immer noch nicht weiß?!  Dies ist ein Streik für den Klimaschutz. Dabei laufen alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler bei den Demonstrationen durch verschiedene Städte und demonstrieren gegen das Ignorieren des Klimawandels und der Umweltverschmutzung. Das Ziel dieser Veranstaltung ist, dass die Politik  und die Global Players endlich eingreifen und etwas gegen die Probleme unternehmen.

Wenn Schüler an einem Streik teilnehmen, wird dies nicht als Entschuldigungs- grund akzeptiert, sondern ihnen wird ein unentschuldigter Fehltag eingetragen. Dennoch nehmen viele an den Demonstrationen teil und setzen sich somit für die Umwelt ein.

Wir hoffen sehr, dass bei den nächsten Fridays for Future Demos mehr Schüler oder sogar die ganze Schülerschaft mitmachen, da es beim letzten Mal nur wenige waren und wir mit mehr Teilnehmern schneller unsere Ziele erreichen können.

 

-Hannah, Maya, Sebastian

Eröterung : Abschaffung oder Beibehaltung des Schulkiosk

In dieser Eröterung zähle ich die Argumente auf,welche für und gegen den Kiosk am NPG sprechen.

Besonders wichtig ist, und was meiner Meinung am meisten gegen den Kiosk spricht, ist,dass der Kiosk viele ungesunde und teilweise zuckerhaltige Lebensmittel wie Nussschleifen, Donuts und Pizzateilchen verkauft.
Diese tragen nicht gerade zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung Teil,welche für eine normale körperliche,geistige Entwicklung und einen leistungsfähigen Schüler notwendig ist. Andererseits gibt der Kiosk den Schülern die Möglichkeit,ein Frühstück zu kaufen,falls sie ihr eigenes Essen nicht dabei haben. Ich selbst habe oft morgens unter Zeitdruck 3€ eingepackt, und mir damit 2-3 Minuten gespart, anstatt morgens ein Brot zu schmieren.
Dessen ungeachtet hat der Kiosk relativ hohe Preise. Wie man an der Preisliste sieht, kostet eine Brezel 70 Cent, dabei bietet ein Discounter eine Brezel für 29 Cent an, wo man deutlich mehr Geld sparen kann. Man kann sich von einem Euro eine Brezel am Kiosk oder drei im Discounter kaufen, wo man für sein Geld mehr Produkte bekommen kann.
Jedoch können die Schüler und Schülerinnen dank des Kiosk’s an der Schule FairTrade Lebensmittel kaufen,was eine sehr gute Sache ist. Auf dem Schulgelände kann man mit solchen Produkten indirekt Bauernfamilien zu einer umweltverträglicheren Landwirtschaft und einem besseren Leben verhelfen. So ist es auch einfacher am Kiosk solche FairTrade Produkte zu kaufen,anstatt einen weiteren und zeitintensiveren Weg zu einem Supermarkt zu nehmen.
Einerseits spricht aber auch gegen den Kiosk,dass die Schlange am Kiosk sehr lang ist und man oft mehrere Minuten nur dort steht,bis man endlich bestellen kann. Ich musste bereits bis zu 10 Minuten warten,bis ich mir etwas kaufen konnte. Ebenfalls kam es schon mehrfach vor,dass ich mich in der Mitte der Pausen angestellt habe,aber es dann geklingelt hat,bevor ich mir etwas holen konnte und daraufhin hungrig in den Unterricht zurückkehren musste.
Andererseits ist der wichtigste Punkt,dass vorallem Oberstufenschüler sich ihr Mittagessen kaufen können, weil sie in den Freistunden am Nachmittag sonst einen weiteren Weg zu einem Fastfoodladen oder einer Bäckerei laufen müssen, wobei der Kiosk da deutlich mehr Zeit spart. Es ist auch einfach bequemer ein paar wenige Minuten in der Pause in der Schlange zu stehen anstatt zwischen 10 und 20 Minuten für den Hinweg und Rückweg zu einem Geschäft zu verschwenden.
Zusammenfassend bin ich der Meinung,dass der Kiosk beibehalten werden soll. Es sprechen zwar gute

Fridays for Future in Kibo

Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, fand am 14.06.19 die Fridays for Future Demo in Kibo statt, bei der 50 Personen erwartet wurden und mehr als 200 teilnahmen. Obwohl der Weierhof an diesem Tag schulfrei hatte, kamen trotzdem Schüler des Weierhof zur Demo, um zu zeigen, dass es ihnen nicht nur um Schulschwänzen geht. Die Idee zur Demo hatte die Partei „Die Grünen“.

Nach dieser Demo haben wir Schüler und Lehrer nach ihrer Meinung zu dem Thema befragt. Die meisten Schüler fanden, dass die Bewegung sinnvoll ist, jedoch haben sie Bedenken, dass die Teilnahme zum Schule schwänzen missbraucht wird. Bei den Lehrern gingen die Meinungen weit auseinander. Einige finden es Schwachsinn dafür, die Schule nicht zu besuchen. Andere hingegen unterstützen die Demo und finden es gut, dass Schüler sich für die Zukunft einsetzen. Meistens wird aber von den Schülern, die demonstrieren , verlangt, ihr eigenes Leben umzustellen, um die Umwelt zu schonen, zum Beispiel weniger mit dem Flugzeug fliegen, auf Plastikflaschen verzichten oder auf einen Soda Stream oder Glasflaschen umzusteigen.

Von MAX

NPG goes Russia

Hast du schon einmal an einem Austausch teilgenommen? Wenn nein, solltest du dich auf jeden Fall bei der nächsten Gelegenheit trauen.

Vor kurzem haben wir an dem Russland-Austausch teilgenommen und möchten euch  unsere Erfahrungen schildern.  Während der Anreise waren wir sehr aufgeregt, da wir weder unsere Gastgeber noch unsere Mitreisenden kannten. Für manche von uns war es sogar der erste Flug. Als wir schließlich in Russland gelandet waren, wurden wir freundlich von zwei russischen Lehrerinnen begrüßt, die uns zur Schule begleiteten. Dort empfing man uns mit Brot und Salz, der russischen Gästetradition. Auch unsere russischen Austauschpartner begrüßten uns, an allen Fenstern konnten wir die russischen Schüler sehen, die uns neugierig beobachteten. Das war schon etwas einschüchternd. Wir lernten unsere Austauschpartner kurz kennen, bevor die Austauscheltern kamen, um uns abzuholen. Alle deutschen Schüler, die am Austausch beteiligt waren, bestätigten uns, dass die Gasteltern superlieb und freundlich waren, die uns zwei beherbergten. Die Familien bereiteten uns köstliche Gerichte zu. Wir wurden ständig aufgefordert, unsere Teller aufzufüllen. Man kann den Russen wirklich schwer verständlich machen. dass man nur wenig essen möchte und satt ist, denn Gastfreundschaft wird bei den Russen sehr groß geschrieben. Fragt man nach Tee, werden sofort Kekse, Schokolade und Weiteres dazu gereicht. Die Russen erwarten dafür keinen Dank, sondern sehen diese Verhaltensweise als selbstverständlich an. Natürlich haben auch wir Gastgeschenke mitgebracht, aber wir wurden neben der Gastfreundschaft reichlich von den Familien beschenkt. So wurden wir in jedem Geschäft von unseren Austauschpartnern eingeladen.

Einen kleinen Kritikpunkt haben wir an der Planung. Das Programm war voll mit Plätzen, Fahrten zu Schiff und Museen, sodass wir keine freie Zeit zum Erkunden von Städten hatten. Besser wäre es die Zeit zu nutzen um die russischen Schüler noch näher kennenzulernen.

Die russischen Lehrer haben das Programm geplant und wollten uns wohl alles zeigen. Erst als Frau Kall ihnen verständlich machte, dass wir gerne mehr Freizeit hätten, kamen sie uns entgegen und wir konnten so unsere Austauschpartner besser kennenlernen. Abends trafen wir uns, Partner und Deutsche, gingen spazieren oder etwas essen. Diese lustigen und schönen Momente brachten uns enger zusammen und Freundschaften sind entstanden, sodass uns der Abschied schwer fiel. Wir freuen uns alle sehr auf den Gegenbesuch der russischen Schüler im nächsten Jahr.

Wenn du bisher noch nicht an eine Teilnahme beim Russland-Austausch gedacht hast, haben wir dich hoffentlich neugierig gemacht und auch deine Bedenken ausgeräumt.  Wir, auch die deutschen Schüler, haben uns schnell aneinander gewöhnt. Falls ihr euch wegen der Sprache Sorgen macht, so können wir zur Beruhigung mitteilen, dass immer mindestens einer der teilnehmenden Schüler die russische Sprache beherrscht und dir so helfen kann zu übersetzen. Dieses Mal nahmen vier Schüler die russisch sprechen konnten teil. Wer kein Russisch kann, versucht es mit Englisch oder setzt den Google Übersetzer ein.

Celina und Anastasia

Schon gewusst? Lehrer und ihre Freizeit

Habt ihr euch auch schon in Gedanken überlegt, wie der Lehrer, der euch gerade unterrichtet, seine Freizeit verbringt?

Mich interessierten Herr Ruhl, Herr Suzan und Frau Schuler.

Meiner Meinung nach verbringt Herr Ruhl seine Freizeit vor allem mit Sport. Zwischendurch schaut er sich Tierfilme an, vielleicht beides gleichzeitig? Immerhin ist er Sport- und NaWi-Lehrer. In jeder Vertretungsstunde zeigt er uns Tierfilme. Diese muss er doch mindestens einmal gesehen haben, um sie für uns auszuwählen.

Herr Suzan verbringt seine Freizeit bestimmt damit, andere Städte zu besuchen. Diese erkundet er dann sorgfältig. Nur so kann er so viel darüber in den Stunden erzählen. Ich denke er spielt auch am PC,  und zwar Fifa.

Über Frau Schuler kursiert das Gerücht, dass sie sich  mit Hammerwurf beschäftigt. Ob da wohl etwas dran ist?Bildergebnis für Frau mit hammer cartoon

Ich glaube, dass sie viel wandert.

Hier folgen nun die Tatsachen, die ans Licht traten, als ich mich traute, sie zu fragen.

Herr Ruhl verbringt tatsächlich seine Freizeit vor allem mit Sport. Welchen im Besonderen wollte er mir nicht verraten. Tierfilme schaut er allerdings nur an, wenn er Vertretungsstunden hält.

Herr Suzan schaut in seiner Freizeit begeistert Star Trek.  Wer hätte das gedacht? Außerdem spielt er gerne Fußball.

Zuletzt Frau Schuler. Sie ist sehr sportbegeistert und interessiert sich für Handball und Eishockey. Tatsächlich hat sie privat schon einen Hammer geworfen, aber nicht als Profi. Überraschenderweise hält sie sich oft im Holiday Park auf.

von Esma Nur

Anmerkung der Redaktion:

Wessen Freizeitaktivitäten interessieren euch, wenn ihr im Unterricht darüber nachdenkt?

Stellt eure Vermutungen an, recherchiert und schickt sie zur Veröffentlichung an uns. Bis bald.

Heute schon gelacht?

Lehrer und Schüler!

Schickt über die Links, Instagram oder die Kommentarfunktion, was euch im Alltag erheitert hat. sodass sich eine Liste entwickelt, die wir dann, wenn wir wütend oder traurig sind, öffnen können

Hier ist ein Anfang:

In einem Schüleraufsatz stand einmal:

Der Neanderthaler erschlug das Essen mit der Keule.

Mikail schickt seine Lieblingswitze:

Treffen sich zwei Fische. Fragt der eine: Kannst du mir mal deinen Kamm leihen?“ „Lieber nicht. Du hast Schuppen.“

„Mama, ich wünsch mir ein Pony!“ „Gut, gleich morgen gehen wir zum Frisör.“

„Kennst du den Unterschied zwischen einem Kaktus und einer Badewanne?“ „Nein.“ „Dann setz dich mal rein.“

Stehen zwei Schafe auf einer Weide. Sagt das eine: „Mäh.“ Sagt das andere: “ Mäh doch selber.“

Zwei Kerzen treffen sich. Fragt die eine: “ Heh Baby, wollen wir ausgehen?“

Zwei Unterhosen treffen sich. Fragt die eine: „Warum bist du so braun?“ Antwortet die andere: „Sagen wir mal, ich hatte eine beschissene Woche.“

Warum legen Hühner Eier? Ist doch klar, weil sie die Eier nicht stellen können.